Erfolgsgeschichten mit unseren Kunden

Fall 1

Ein großes Unternehmen in der Automobil-Zulieferindustrie will mit einem verbesserten Bestandsmanagement seine Bestände reduzieren und Schwung in den Durchsatz der Produkte bringen und die Menschen dabei nicht auf der Strecke lassen.

Nachdem das Ziel in alle Beteiligten im Optimierungsprozess ansprechend kommuniziert wurde und Einflussgrößen klar waren, wurde die Produktionslogistik auf Basis von Warenflussanalysen verbessert. Schließlich haben wir eine schnelle Informationskette zum Kunden geschaffen, um Abweichungen im Mengengerüst und in der Variantenbildung zu erkennen. Begleitet wurden die Veränderungen von den zuständigen Führungskräften im coachenden Stil und durch laufenden Input unserer Experten.

Ergebnis/Erkenntnis: Die Aktivitäten waren in 12 Monaten umgesetzt. Die Bestandsreduzierung liegt bei mindestens 20 %, die innerbetriebliche Durchlaufzeit reduzierte sich um 50 %, die Logistikkosten um mehr als 10 %, die Veränderungsfreude der Beteiligten (ungemessen) größer.

Fall 2

Ein Unternehmen in der Nahrungsmittelbranche beliefert Diskonter und Gastronomie. Es muss auf steigenden Kundentakt mit höherem Ausstoß reagieren, will aber selbst bestimmen, wie dies geschieht.

Eine Analyse des Maschinenparks zeigte Probleme bei der Prozessbeherrschung, begleitet von hohen Störzeiten und einer starken funktionalen Ausbildung der Mitarbeiter. Nach dem Besuch der gemba.akademie  waren die Führungskräfte in der Lage, eine Qualifizierung anhand der Stärken der Mitarbeiter aufzubauen und eine Produktion zu installieren, die durch einfache Anpassungen der Produktionsanlagen auf die wechselnden Bedingungen des Marktes reagieren kann.

Ergebnis/Erkenntnis: Produktivitätssteigerung um ca. 15 %, Mengensteigerung um ca. 20 %, Steigerung der möglichen Ausbringungsleistung um bis zu 30 %, die Kompetenzen im Haus wurden erhöht.

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Fall 3

Ein Unternehmen mit einer herausfordernden Situation am Markt möchte einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess implementieren. Erste Priorität in der Umsetzung war eine langfristige Ausrichtung der Optimierungen entsprechend den Zielvorstellungen des Unternehmens, die von möglichst vielen Mitarbeitern mitgetragen und unterstützt wird.

Nachdem die gesamte Führungsmannschaft hinter dem Vorhaben stand, waren die Rahmenbedingungen schnell hergestellt. Zeit für Ausbildung und erkenntnisfördernde Umsetzung des Erlernten kombiniert mit einer einfachen Dokumentation der Aktivitäten unterstützen die Geschwindigkeit des Prozesses. Gleichzeitig übt sie einen positiven Effekt auf die teilnehmenden Mitarbeiter aus. Versuche zu wagen, in neuen Dimensionen zusammenzuarbeiten und die Bereitschaft an herausfordernden Aufgabenstellungen zu wachsen waren innerhalb kürzester Zeit fest im Tagesgeschäft verankert.

Ergebnis/Erkenntnis: Die Zielerreichung ist bei allen beteiligten Mitarbeitern stark im Fokus. Die Aktivität und Freude zur Umsetzung von Verbesserungen ist deutlich gestiegen. Die Mitarbeiter arbeiten selbstständig in stärkenorientierten Teams zusammen und integrieren durch die systematische Vorgehensweise den Verbesserungsprozess in den Produktionsalltag.

Fall 4

Das Unternehmen ist ein weltweit führender Hersteller in der elektrochemischen Industrie. Eine traditionell gelebte Organisation trifft auf einen stark dynamischen Markt.

Eine Analyse des Kundentaktes, der Lieferströme und Wertströme zeigen Potenzial in der Flexibilität der Montage, im Engpassmanagement und vor allem in der stark funktionalen Ausbildung der Mitarbeiter. Themen wie die Bildung eines Hochleistungsteams und die rasche und gehaltvolle Kommunikation in der Produktion gewinnen an Bedeutung. Durch aktive Beteiligung der Mitarbeiter werden die relevanten Themen umgesetzt und ihre Nachhaltigkeit durch die Führungskräfte gecoacht.

Ergebnis/Erkenntnis: Eine Mengensteigerung um 12 % bei gleichzeitiger Senkung der Losgrößen um ca. 20 %